... Seit 1991 ist Frau Simin Wieghard-Zeltinis als Schirmherrin für das Land Litauen im Bereich humanitäre Hilfe tätig. Sie ist Beautragte des Gesundheitsministeriums in Litauen und arbeitet mit den wichtigen zentralen Stellen direkt zusammen. In Persien als Kaufmannstochter geboren und in Deutschland aufgewachsen ist es ihr eine Herzensangelegenheit, die Völkerverständigung voranzubringen und insbesondere den bedürftigen Kindern armer Länder zu helfen: "Die Kinder sind unsere Zukunft. Und nur zusammen sind wir stark genug, in Europa die Armut zu bekämpfen." Sie sorgt sich darüber hinaus für ältere Menschen und die medizinische Versorgung. Beruflich ist sie selbständige Unternehmerin mit einem Visagistencollege. Die Künstlerin ist verheiratet und hat zwei erwachsene Kinder.

 
  Eine Delegation des Litauischen Gesundheitsministeriums, Herr Ceslovas Norkus, besucht das Wedeler Krankenhaus. Chefarzt Herr Dr. Klaus Nolden bot nach der Visite seine Hilfe an.
 

 

 

 

 

 
 
 
 

Präsident Valdas Adamkus verleiht Frau Simin Wieghard- Zeltinis im Präsidentenpalast von Vilnius den Verdienstorden "Ritterkreuz" des Landes Litauen.

 

Präsident Valdas Adamkus und Simin Wieghard-Zeltinis und Alksandras Zeltinis freuen sich gemeinsam über die guten deutsch-litauischen Beziehungen

 

Präsident Valdas Adamkus verleiht Herr Aleksandras Zeltinis im Präsidentenpalast von Vilnius den Verdienstorden "Ritterkreuz" des Landes Litauen.

 
 
 
 
Beim traditionellen Neujahrsempfang Bundeskanzlerin Frau Angela Merkel und Simin Wieghard-Zeltinis im Gespräch
 

Beim traditionellen Neujahrsempfang des Bundespräsidenten a. D. Johannes Rau, Gemahlin und Frau Simin Wieghard-Zeltinis

 

Beim traditionellen Neujahrsempfang begrüßung durch Bundeskanzler a. D. Herrn Gerhard Schröder

 
 
 
 
Ehrung des Hanseatisch-Litauischen Freundschaftstores durch den Präsidenten der Pädagogischen Universität Vilnius, Herr Prof. A. Gaizutis, dem litauischen Kardinal A. Backis und dem deutschen Botschafter in Litauen a. D. Herr Alexander von Rom.
 

Begrüßung: Der Deutsche Botschafter in Litauen Herr Volker Heinsberg, a. D. Ministerin für Landwirtschaft der Republik Litauen und Ehrenmitglid des Hanseatisch-Litauischen Freundschaftstores Frau Prof. Kazimiera Prunskiene, a. D. Berater der Minister und 2. Vorsitzender des Hanseatisch-Litauischen Freundschaftstores Herr Aleksandras Zeltinis

 
Der Deutsche Botschafter in Türkai Herr Eckart Cuntz und Simin Wieghard-Zeltinis und Aleksandras Zeltinis im Präsidentpalast in Vilnius bei Verleinung  
 
 
 
 
Danksagung des Rektors der Universität Vilnius beim deutschen Botschafter in Litauen und dem Vorstand des Hanseatisch - Litauischen Freundschaftstors für eine große Küchenanlage für die Mensa der Universität.
Universität Vilnius (v.l.n.r.): Frau I. Gaizutis, Herr Prof. von Carlsberg, der deutsche Botschafter in Litauen a. D. Herr Alexander von Rom, Frau Simin Wieghard-Zeltinis, Rektor der Universität, Herr Prof. Gaizutis, Herr Aleksandras Zeltinis, Herr A. Valatka.
 
Beim Besuch in der Universitätsklinik Santariskiu in Vilnius bedankt sich der Regierungsbeauftragte a. D. Herrn Dr. Antanas Vinkus bei Simin Wieghard-Zeltinis für ihre langjährige Unterstütung und Arbeit.
 
Herr Med. Hab. Aleksandras Laucevicius sowie a. D. Gesundheitsminister, a. D. Verteidigungsminister Herr Dr. Juozas Olekas.
 
 
 
 
Frau Prof. Dr. Hab. Kazimiera Prunskiene im Gespräch mit Bundespräsident a.D. Richard von Weiszäcker in Vilnius.
 
 
 
Frau Prof. Dr. Hab. Kazimiera Prunskiene bei einem Treffen im Rat für internationale Tatigkeit u.a. mit Herrn Bundeskanzler a.D. Dr. Helmut Schmidt.  

Die Zusammenarbeit von Frau Simin Wieghard-Zeltinis erfolgt sehr stark zwischen dem ehemaligen Regierungsbeautragten für Gesundheitswesen und jetzigem Botschafter/Minister für Estland, Herrn Dr. Antanas Vinkus, sowie mit dem Generaldirektor des Universitätskrankenhauses Herrn Dr. Med. Hab. Prof. Aleksandras Laucevicius. Besonders auch die Zusammenarbeit mit Frau Prof. Dr. Hab. Kazimiera Punskiené ist sehr intensiv. Da das soziale Netz in Litauen noch nicht vorhanden ist, hat Simin Wieghard-Zeltinis sich vor mehr als zehn Jahren zur Aufgabe gemacht, den Hilfesuchenden ein Stück Lebensqualität und Selbständigkeit zu geben und einen intensiven kulturellen Austausch zwischen Deutschland zu fördern. Schon immer stand dabei die Unterstützung durch ein engagiertes Netzwerk in der Hansestadt Hamburg im Vordergrund, wodurch bereits vielen bedürftigen Menschen, Kindern, Alten und Behinderten in Krankenhäusern und Heimen geholfen werden konnte. Nicht zuletzt dem großen persönlichen Engagement und den privaten Kontakten von Herrn Aleksandras Zeltinis ist es zu verdanken, daß ein Netzwerk auf politischer Ebene aufgebaut wurde und die Hilfsorganisation Transporte und Hilfe nach Litauen in die Wege geleitet wurde. Ohne den unbürokratischen Idealismus sowohl von Herrn Aleksandras Zeltinis in Hamburg und des Herren Dr. Antanas Vinkus in Vilnius wäre es nicht gelungen, in kürzester Zeit das bis heute bestehende Netzwerkes zu organisieren, insbesondere da alle beteiligten Helfer stets ehrenamtlich tätig sind, um die arbeits- und zeitaufwendigen Transporte abzuwickeln. Das mehr als 10-jährige persönliche Engagement blieb nicht unbemerkt, und so übernahm Simin Wieghard-Zeltinis die Leitung der Projekttätigkeit für Litauen in der Freundschaftsbrücke Hamburg e.V., deren 1. Vorsitzender Herr Bundeskanzler Gerhard Schröder und 2. Vorsitzender Herr Justus Frantz sind. Die Betreuung des Projektes dank des aufgebauten Netzwerkes entwickelte sich schnell zu einem so eigenständigen Projekt, dass die Entscheidung fiel, einen eigenen Verein zu gründen, das Hanseatisch-Litauische Freundschaftstor. Von Anfang an haben sich auch die Herrn Keimel und Herrn Wolfgang Schröder sowie das Kollegium durch ihr intensives ehrenamtliches Engagement für Litauen stark hervorgehoben, dank dieser freundlichen Organisation und Hilfe konnten wir gemeinsam bereits einiges erreichen. In Zusammenarbeit mit all unseren freundlichen Helfern und besonders mit Frau Prof. Dr. Hab. Kazimiera Punskiené wollen wir die dringend notwendige Versorgung der bedürftigen Menschen in Litauen besser unterstützen, denn nach wie vor gilt: Viele Menschen brauchen Hilfe. Überall. Auch heute noch.

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